QI GONG

'Qi Gong' sind Übungsreihen, die den Fluss der Energie ('Qi'), des Blutes und der Lymphe anregen und werden mit den Übungen des 'Nei Gong' auf natürliche und ineinandergreifende Weise kombiniert. Bis zu einem gewissen Grad ist es möglich, 'Qi Gong' auch ohne ein Verständnis des 'Nei Gong' zu praktizieren. Jedoch werden bei korrekt ausgeführten Übungen des 'Nei Gong' die Fertigkeiten und die Intensität der Wirkungen des 'Qi Gong' maßgeblich erhöht. Man kann also sagen, dass die beiden Begriffe ('Qi Gong' und 'Nei Gong') eigentlich untrennbar sind und auch so an unserer Schule gelehrt und praktiziert werden.

 

Qi Gong teilt sich in drei verschiedene Übungsreihen auf:

 

. 'Ba Duan Jin' (Die acht seidenen Stücke)

. 'Wu Xin Yuan Xi' (Die Fünf Tiere)

. 'Xi Sui Jin' (Reinigung des Knochenmarks)


NEI GONG

In unserer Schule ist 'Nei Gong' (innere Arbeit) die Grundlage für alle chinesischen inneren Künste, sei es für die Kampfkünste 'Bagua Zhang' und 'Xingyi Chuan' oder für klassisches 'Qi Gong'. 'Nei Gong' hilft uns zurück zu einer natürlichen Haltung und nährt die naturgegebenen Funktionsweisen unseres Körpers und folglich auch des Geistes. Durch diese uralte Methode werden innere Körperstrukturen miteinander vernetzt und in Bewegungsabläufe integriert. 'Nei Gong' ist die Quelle der geheimen oder auch 'mysteriösen' Fähigkeiten der alten Meister. Diese Fähigkeiten sind ein natürliches Ergebnis von 'korrekt' und kontinuierlich ausgeführtem Training.

 

Dies ist der Weg zurück zu unseren Wurzeln.